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KUNST UND ARCHITEKTUR

In der bildenden Kunst begegnen uns Werke, die mit Absicht Entsetzen, Grauen, Angst und Schrecken hervorrufen. Diese Werke gibt es auch in der Architektur. Doch nicht mit Absicht, oder? Schwitzkästen hinter Doppel-glasfassaden, Stahl-, Glas- und Beton-Hochhäuser mit Klimaanlagen in der Größe von mehreren Stockwerken, unwirtlich und unwirtschaftlich.
Hochgelobt trotz astronomischer Unterhaltskosten, berechnet nach fehler-haften Programmen der EnEV (Energieeinsparverordnung). Der Energiever-brauch für die Kühlung im Sommer übertrifft den Heizenergiebedarf im Win-ter. Auf die Einkehr der ökonomischen Vernunft folgt die Konsequenz: Der Leerstand. Das Phänomen ist ohne Parallele in der Kunst. In leer stehenden gläsernen Bürotürmen spiegelt sich die Umgebung. Was ist aber, wenn auch das Spiegelbild absichtsloses Grauen erzeugt?

Literaturhinweis
Werner Eicke-Hennig: Im Schwitzkasten, Glasarchitektur - Lehren aus einem Großversuch, deutsche bauzeitung 5/2004

Ich schlage vor: Nachdem wir nun endlich eine Ahnung von der Praxis der Energievergeudung haben, muss die Fähigkeit zur Selbstkritik bei Architekten und Auftraggebern wieder einkehren. Ökologie, Ökonomie und Soziales ge-hören zusammen - auch in der Architektur. Keine Kunst? Doch!

Ein ergänzender Vorschlag:

BIOLOGISCHES BAUEN

In biologisch gebauten Häusern gibt es keine statischen Aufladungen, Schimmelpilze oder Gifte. Die Strahlungsheizung schafft eine behagliche Wärmehülle und spart Heizenergie. Das Heilklima entspricht dem "Wärmesinn" der Haut und wirkt günstig auf die Gesundheit der Atemwege. Die nachwachsenden Rohstoffe Holz, Pflanzenöl, Pflanzenfasern, Tierhaare, Bienenwachs und reine Mineralien ohne Zusätze von Erdölprodukten unterstützen bei der Herstellung, Verwendung und Entsorgung die für das menschliche Leben günstigen Prozesse auf der Erde. Die Verbesserung der Raumluftqualität erfolgt über "innere Oberflächen", die Mikroben und Schadstoffe binden.

Die Schadstoffbelastung in biologisch gebauten Häusern ist messbar geringer als in konventionellen Gebäuden.

Bewohnbar sind auch konventionell errichtete Gebäude. Trotzdem erlaube ich mir die Frage:

Wohnen Sie noch in Plastik oder bauen Sie schon fürs Leben?
Frei nach IKEA

Weitere Artikel finden Sie auf der Homepage www.gruene-ingolstadt.de