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ELEKTROSMOG

Damit ist gemeint die Beeinträchtigung der Gesundheit und des menschlichen Wohlbefindens durch elektrische oder magnetische Felder, sowie durch elektromagnetische Wellen

ÖKOTEST im März 2012 über Mobilfunkstrahlung:

Im Mai 2011 hat die internationale Krebsagentur IARC der WHO Handystrahlung als "möglicherweise krebserregend" eingestuft. Auch in einer Studie der Dänischen Krebsgesellschaft vom 20. Oktober 2011 kann ein "leichtes bis mittleres Risiko, an einem Gehirntumor zu erkranken" bei extremen Vieltelefonierern oder Menschen, die bereits seit mehr als 15 Jahren mit dem Handy telefonieren, nicht ausgeschlossen werden.

Die möglichen Folgen einer Dauerbestrahlung in der Nachbarschaft von Mobilfunksendeanlagen wurde leider nicht untersucht. Weitere Zitate:

Bild-Zeitung, 17. Juni 2008:

"Alarmruf an alle Eltern: Strahlungsrisiko! Verbietet Handys für Kinder unter zwölf Jahren! Kinderhirne wachsen noch und sind der Strahlung viel stärker ausgesetzt. Internationale Forscher und Krebsärzte veröffentlichen dramatischen Appell."

Meldung am 28. 01. 2004 in Bayern 5 Radio:


Die Versicherungsgesellschaften lehnen es ab, die Mobilfunkbetreiber zu versichern. Für den Fall, dass die Nachweise für die Schädlichkeit der Mobilfunkstrahlung allgemein wissenschaftlich anerkannt werden, rechnen die Versicherungen mit einer Prozesswelle gegen die Mobilfunksendeanlagen.

Meldung in der Zeitschrift Wohnung + Gesundheit 6/04, Seite 27:

"Nur anerkannte staatliche Stellen ... können darüber entscheiden, ob (bei der Mobilfunkstrahlung, Anm. d. Verf.) weitergehende Gesundheitsgefährdungen bestehen oder nicht."

Gegen diese unhaltbare Position des Bundesverfassungsgerichts hat Herr Rechtsanwalt Wilhelm Krahn-Zembel Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg eingelegt. Seine Begründung: Über den Wahrheitsgehalt und die Objektivität entscheidet nicht die staatliche Einbindung der wissenschaftlichen Forschung, sondern die Qualität der wissenschaftlichen Arbeit.

Handystrahlung schädigt das Erbgut und wirkt krebsauslösend

Mit dem Forschungsprogramm REFLEX unter der Koordination von Dr. Franz Adlkofer wurde die Lehrmeinung, nach der Handystrahlung keine Auswirkungen auf das Erbgut hätte, widerlegt.
Hochfrequente elektromagnetische Felder führen zu DNA-Strangbrüchen, Veränderungen an Chromosomen und sind somit krebsauslösend.

Medizin-Nachrichten, reformrundschau September 2004

Technische oder "naturnahe" Abschirmmaßnahmen?

Technische Abschirmgitter (Metallfadengewebe) an den Außenwänden betrachte ich kritisch, weil sie die Felder, die im Haus erzeugt werden, verstärken können. Unschädlich in dieser Hinsicht sind  die "naturnahen" abschirmenden Baustoffe Lehm, Lärchenholz und Perlite (in Mauerziegeln). 

WLAN und Bluetooth in den PC-Räumen der bayerischen Schulen

In den PC-Räumen der Schulen herrscht ein unerträglicher Mief der ausgasenden Kunststoffe. Jetzt kommt neben diesem Schadstoffcocktail und der Strahlung aus den veralteten Monitoren noch sinnloserweise die Strahlenbelastung aus wireless LAN und Bluetooth dazu. Alle Schulen sind an das Festnetz angeschlossen. Es gibt keinen Grund zur drahtlosen Datenübertragung! Eltern und Lehrer müssen unsere Schulkinder vor dieser Gefahr schützen: Die Strahlung in den PC-Räumen überschreitet den deutschen Grenzwert!

Das Bundesamt für Strahlenschutz sieht "Forschungsbedarf"

Leider kommt das BfS dem Auftrag, im Dienst der Öffentlichkeit zu stehen, nicht nach. Die Behörde verlässt sich auf die mechanistische Richtung innerhalb der "Natur"-Wissenschaften. Diese alte Art des Denkens bedroht nach Rupert Sheldrake "diesen Planeten und uns alle". Der hohe Anspruch auf "reproduzierbare" Nachweise in einer lückenlos geschlossenen Kausalkette ist bei komplexen Sachverhalten kaum einlösbar. Operation geglückt, Patient tot.
Lebensprozesse und erste Ursachen von Erkrankungen lassen sich nicht mit mechanischen Erklärungen "entschlüsseln". Diese Methode versagt schon bei der Definition von Leben - die hier vorliegenden Zusammenhänge zwischen Mobilfunkstrahlung und ersten Anzeichen von Erkrankungen können nicht "zweifelsfrei" dargestellt werden. Hier verdienen sich auch Professoren ihr Brot, die den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen.

Haben Sie Mut! Rufen Sie mich einfach an, wenn Sie eine Frage haben: Ulrich Krumwiede, Telefon  0841 77007, eMail info@architekt.krumwiede.de